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Ausflugsziele in und um Paderborn

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Paderbiniland, der Indoorspielplatz mit ganz viel Spaß in Paderborn


Im Paderbiniland fühlen sich alle wohl, denn hier wird für alle Altersgruppen etwas geboten. Dieses Spielparadies bietet mit seinen über 3000 Quadratmetern,

alles was das Kinderherz begehrt. Freuen Sie sich mit Ihren kleinsten wenn sie sich im Softplay - Kleinkinder Bereich mit Bällen, Rutschen und Co amüsieren.

Die größeren können nach Herzenslust auf Spielgeräten wie der Trampolinanlage, dem Mega Klettergerüst oder der Riesen Wellenrutsche toben und spielen wie sie wollen.

Was gibt es schöneres als Kinder zu sehen die voller Freude und Spaß Ihrer Lust und Phantasie freien lauf lassen können.
Infos • Öffnungszeiten • Preise

Für das Leibliche Wohl wird im Paderbiniland zu fairen Preisen gesorgt.

Das Mitbringen von Speisen und Getränken (außer Baby- und Spezialnahrung) ist leider nicht gestattet.

 

Das Paderbiniland hat für Sie an 365 Tagen im Jahr geöffnet:
Montag - Freitag     14.00 - 20.00 Uhr
Samstag     10.00 - 20.00 Uhr
Sonntag     10.00 - 20.00 Uhr
Feiertag     10.00 - 20.00 Uhr
Schulferien NRW     10.00 - 20.00 Uhr
       
Heiligabend     10.00 - 17.00 Uhr


Kindergärten, Schulen, Vereine und Gruppen nach Voranmeldung
Preise auf Anfrage
Sonderöffnungszeiten auf Anfrage
Eintrittspreise
       
Kinder (ab 2 Jahre) Tageskarte     7,00 EUR
Erwachsene Tageskarte     3,00 EUR
       
Kinder (ab 2 Jahre) 10er-Karte     60,00 EUR
Erwachsene 10er-Karte     25,00 EUR
       
Kindergärten, Schulen, Vereine, Gruppen     Preise auf Anfrage

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Der Vogelpark Heiligenkirchen, ein Ausflugsziel der besonderen Art.

Hier kommt jeder zu seinem Vergnügen ! Für Jung & Alt ist der Vogelpark ein Ausflugsziel welches sich immer lohnt.

Der Vogelpark Heiligenkirchen, am Fuße des Hermansdenkmals, bietet eine gepflegte Parkanlage und über 1000 Vögel und Säugetiere in 300 Arten aus aller Welt in großen Volieren und Freigehegen. Vom größten Vogel, dem Helmkasuar, bis zum kleinsten Huhn der Welt mit Küken in der Größe einer Hummel ist alles vertreten. Zu sehen sind u.a. Pelikane, Störche, Kraniche, Pfauen und seltene Hornvögel, aber auch Affen, Präriehunde, Kängurus und der kleine Bruder des Elefanten. 

Die größte Attraktion ist eine Streichelwiese für Papageien, dort sind Sie per Du mit Amazone, Ara und Kakadu. Hautnahe Tiererlebnisse bietet unsere Sittich- und Kleinpapageienvoliere. Die Vögel fressen Ihnen dort aus der Hand, während mal eben ein Känguru vorbeihüpft. Die Schönheiten der afrikanischen Fauna können Sie in unserem begehbaren Afrikagehege hautnah sehen und erleben. In der Aufzuchtstation lassen sich Hühnerküken beim Schlupf beobachten, und täglich um 12.00 und 16.00 Uhr findet hier die Fütterung der Papageienbabys statt. 

Jeden Tag um 15:00 Uhr können Sie beim Füttern mit dem Tierpfleger dabei sein und sogar selber mitfüttern. Nach Anmeldung werden Führungen für Schulklassen aller Altersstufen, Kindergartenführungen, Kindergeburtstage, aber auch allgemeine Führungen und Blinden- und Behindertenführungen durchgeführt.

Preise und Öffnungszeiten

 

Öffnungszeiten:

Der Vogelpark ist vom Frühjahr bis in den Herbst hinein, März bis November, täglich durchgehend von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Letzter Einlass um 17.30 Uhr.

Die Saison 2014 endet am 2. November.

 

 

Eintrittspreise

       
Erwachsene 7,70 €    
Kinder ab 3 Jahre 5,70 €    
       
       
Gruppen ab 20 Personen:      
Erwachsene 6,70 €    
Kinder 3,70 €    
       
extra Führungen (z.B. Kindergeburtstage) 20,00 €    
       
       
Nur Barzahlung möglich!      
       
Reisen Sie mit Navi an?      
Dann geben Sie bitte als Zielort die Denkmalstraße ein!      

Hunde im Vogelpark Heiligenkirchen...

...leider nicht! Der Vogelpark Heiligenkirchen versucht viele seiner Tiere möglichst frei zu halten und Sie in Kontakt mit Ihnen kommen zu lassen. Wahrscheinlich würde ihr Hund daran keinen Gefallen finden oder nicht einsehen, warum er mit den empfindlichen Tieren nicht spielen darf.

Also: Suchen Sie sich eine geeignete Unterbringung für ihren Hund über die Zeit, die Sie im Vogelpark verbringen möchten!

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite vom Vogelpark Heiligenkirchen http://www.vogelpark-heiligenkirchen.de/

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Die Wewelsburg ist Deutschlands einzige Dreiecksburg die heute noch in geschlossener Bauweise steht.

Zwischen 1603 und 1609 wurde sie im Stil der Weserrenaissance als Nebenresidenz der Paderborner Fürstbischöfe hoch über dem Almetal auf einem Bergsporn erbaut. Die Wewelsburg steht im Ort Wewelsburg zugehörend zu Kreis Paderborn.

 



Die Wewelsburg, nicht nur ein Ausflugsziel für die ganze Familie.

wer schon mal an der Wewelsburg war kann nur bestätigen, bei schönen Wetter bietet die Wewelsburg Landschaftlich eine einzigartige Kulisse. Bei schlechtem Wetter bietet diese aber auch viel Interessantes so z.B. mit der Erinnerungs und Gedenkstätte.

Hier erwartet Sie die Dauerausstellung Ideologie und Terror der SS im ehemaligen SS Wachgebäude. Auch nach dem 5ten mal hat man immer noch nicht alles gesehen und ist immer wieder erschrocken, was eigentlich genau zu Zeiten Hitlers in Deutschland los war.

 

Historisches Museum des Hochstifts Paderborn

Das Historische Museum des Hochstifts Paderborn befindet sich im Süd- und Ostflügel der Wewelsburg. Hier wird die Geschichte des Paderborner Landes von den Anfängen der Besiedlung bis zur Säkularisation (1802) vorgestellt.

 

Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945

 

Die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg
1933 - 1945 befindet sich im ehemaligen SS-Wachgebäude am Burgvorplatz. Die Dauerausstellung Ideologie und Terror der SS zeigt hier die lokale Geschichte der Schutzstaffel in Wewelsburg und des hiesigen Konzentrationslagers, eingebettet in eine umfangreiche Gesamtdarstellung der SS.



 

Sonderausstellungen

Regelmäßig zeigt das Kreismuseum Wewelsburg Sonderausstellungen, die den thematischen Kontext der beiden Dauerausstellungen aufgreifen.

 

Weitere Informationen zur Wewelsburg finden Sie auf der Wewelsburger Webseite http://www.wewelsburg.de/

 

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Der Dom zu Paderborn,

für viele Gläubige ein Glaubensort in Paderborn, für viele andere eine Architektur besonderer Art.

Als begeisteter Fotograf bietet der Dom (wenn man sich an gewisse Regeln hält) eine fülle an Kunstvollen Eindrücken die wenn ins rechte Licht gerückt jedem der mit seiner Kamera umgehen kann tolle Fotos garantiert.

 
Geschichte des Doms (Quelle http://www.erzbistum-paderborn.de )

Der Altar, an dem der Bischof die Eucharistie feiert, ist Mittelpunkt allen sakramentalen Lebens im Bistum. Die Kathedra, von der aus der Bischof die Frohe Botschaft verkündet, ist Ausgangspunkt aller Verkündigung in der Ortskirche. Altar und Kathedra stehen über der Bischofsgruft: Sinnbild für die Tradition der Kirche, die seit zwölfhundert Jahren hier lebendig ist und die in der Gegenwart bewahrt und in die Zukunft weitergegeben wird. Auch dadurch erhält die Dom- und Bischofskirche ihren besonderen Rang.

Der Dom macht dieses Fortschreiten der Kirche durch die Zeit architektonisch sichtbar. Als Papst Leo III. im Jahre 799 an den Quellen der Pader mit dem Frankenkönig Karl zusammentraf, stand an der Stelle des Domes bereits eine "Kirche von eindrucksvoller Großartigkeit", die wenig später einem Stadtbrand zum Opfer fiel. In der Folgezeit wurde der Dom wiederholt durch Feuer zerstört und wieder aufgebaut.

Im 13. Jahrhundert wurde der Dom neu errichtet. Dabei bildet der Westturm, der bis heute charakteristisch für den Dom ist, den frühesten Teil dieses Neubaus. Damals erhielt der Dom seine heutige Gestalt. Er ist eine Hallenkirche, d.h., die drei Schiffe des Langhauses sind gleich hoch. Der Ostchor ist flach geschlossen. Die großen Fenster, die Portalgestaltung in der Südwand (Paradiesportal) und die Kapitellornamentik lassen den Einfluß klassischer französischer Kathedralkunst erkennen.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) wurde der Dom geplündert und verwüstet. Ab 1650 begann die Wiederherstellung. Dabei wurden die Seitenkapellen im Langhaus erneuert, mit den prächtigen Innenportalen versehen und mit perspektivisch gearbeiteten Gittern zum Hauptraum hin abgeschlossen. Damals erhielt der Dom auch eine barocke Ausstattung, die durch Bombenangriffe gegen Ende des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) zum größten Teil zerstört wurde.

Seit 1895 führte Dombaumeister Arnold Güldenpfennig eine umfassende Restaurierung durch, in deren Verlauf er die Südgiebel und den großen Ostgiebel in historisierenden Formen frei gestaltete.

Nach den Zerstörungen von 1945 begann schon sehr bald die Wiederherstellung des Domes unter der umsichtigen Leitung von Dompropst Paul Simon und seinem Nachfolger, Dompropst Joseph Brockmann. Dabei wurde das Turmjoch zum Hauptraum hin geöffnet. Der gotische Reliquienaltar fand seinen Platz wieder im Hochchor.

1978 begannen umfassende Restaurierungs- und Sicherungsmaßnahmen, die mehrere Jahre dauerten. Im Verlauf dieser Arbeiten erhielten die Krypta und der Altarbereich ihre heutige Gestalt. Schon 1975 war die Bischofsgruft mit dem Sammelgrab der Paderborner Bischöfe sowie den Grablegen für den ersten Paderborner Erzbischof, Kaspar Klein (1920-1941), und den ersten Kardinal auf dem Paderborner Bischofsstuhl, Erzbischof Lorenz Jaeger (1941-1973), neu gestaltet worden. Die seit dem Krieg eingelassene Notverglasung wurde durch neue Fenster ersetzt, die sich gut in den festlichen Raum einfügen. Die Fenster des Langhauses zeigen Motive vom Weg des Gottesvolkes durch die Zeit bis zum himmlischen Jerusalem; in den Fenstern im nördlichen Arm des östlichen Querhauses, dem sog. Hasenkamp, treten dem Betrachter Heilige entgegen, die eng mit der Kirche von Paderborn verbunden sind. Zu dieser "Wolke der Zeugen" (Hebr 12,1) gehören auch die Statuen auf dem Chorgestühl. Mit ihnen allen wissen sich die Beter von heute im Gotteslob verbunden.

Wie der Dom durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder erneuert und von den Generationen nach den Erfordernissen je ihrer Zeit bereichert wurde, so wächst auch der Bau aus lebendigen Steinen (vgl. 1 Petr 2,5) – die Gemeinschaft der Glaubenden, die Kirche – stets aus der Kraft ihres Ursprungs, indem sie die Botschaft von dem in Jesus Christus geschenkten Heil jeweils neu empfängt und in den Kontext der Zeit hineinsagt.